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Verena Ritt ist ebenso kreativ wie ihre Mutter. Allerdings greift sie nicht zu Nadel und Faden, sondern zu Pinsel und Farbe.  Heute malt sie hauptsächlich in Öl und Pastellkreide, aber vor Leinwand und Papier sitzt sie schon, wie sie sagt,  "seit ich einen Stift halten kann". Ihre Motive sind meist figürlich. Eine Auswahl, die die 20-Jährige zusammengestellt hat, zeigt Gesichter: Große Augen, eindringlicher Blick.  Ganz oft gehören kräftige Farben dazu. Seit vielen Jahren ist Verena Mitglied  der Malgruppe Magenta. "Ich brauche das Malen", sagt die junge Frau ,die seit August 2009 eine Ausbildung als Physiotherapeutin macht. "Es gibt Ruhe." Ausgestellt hat sie bereits beim Künstlerinnentag und beim MAP-Festival in Rheinberg, in Sonsbeck und ganz oft auch in privatem Rahmen.   Verena Ritt